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Sony HDR-CX690E Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 26 mm Weitwinkel, Exmor R Sensor) schwarz

Sony HDR-CX690E Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 26 mm Weitwinkel, Exmor R Sensor) schwarz

date : January 5th, 2012

Alle Rasierer
Review : 3 Reviews
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Unverb. Preisempf.: EUR 1.098,98
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  • ClearVid CMOS- und EXMOR R-Sensor mit 6,65 Megapixeln Auflösung für Full-HD-Video-Aufnahmen (AVCHD, 1920 x 1080 Pixel Auflösung, 25p/50p)
  • Sony G Weitwinkel-Objektiv mit optischem 10-fach-Zoom / 14-fach-Zoom (erweiterter Modus) / 120-fach digitalem Zoom, Anfangsbrennweite: 26,3 mm
  • 7,6 cm (3 Zoll) Xtra Fine LC-Display mit einer Auflösung von 921.600 Pixeln, elektronischer 0,2″ Sucher mit einer Auflösung von 201.600 Pixeln
  • Gleichzeitige Aufnahme von Fotos mit 12,3 Megapixeln und Videos, Optischer Bilstabilisator, bei manueller Fokussierung: Belichtungskontrolle (Zebra), Lupenfunktion, Peaking
  • Lieferumfang: HDR-CX690E schwarz, Netzteil AC-L200, Netzkabel, Komponentenkabel, Multi-AV-Kabel (ohne S-Kabel/ohne Fernbedienung), Akku NP-FV50, USB-Kabel, Bearbeitungssoftware Picture Motion Browser (PMB)

Handycam HDR-CX690E – CamcorderHigh Definition

  1. science_fiction_freak // January 5th, 2012 at 4:55 am
    12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Einiges neues – kaum Verbesserung beim Filmen zur Vorgänger-Generation – Foto top, 26. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-CX690E Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 26 mm Weitwinkel, Exmor R Sensor) schwarz (Elektronik)

    Habe die neue Sony HDR-cx690 im direkten Vergleich mit meiner älteren cx505 (25i) getestet. Und eines sei vorweg gesagt. Eine qualitative Bildqualitätsverbesserung ist aus meiner subjektiven Betrachtung kaum wahrnehmbar. Die 50p Vollbild-Aufnahme trägt in Nuancen dazu bei weniger Bewegungsunschärfen bei waagerechten und senkrechten Schwenks zu produzieren. Hier muss man aber schon genau hinsehen um das so zu erkennen. Nachteilig ist die wesentlich größere generierte Datenmenge bei 50p-Einstellung. In Werten gemessen erzeugt die 50p Aufnahme eine um ca. 1 Drittel größere Datenmenge. Im Test: 25i produziert bei gleicher Aufnahmelänge 295MB die 50P bringt es dabei auf 450MB. Die Vorteile der cx690 sind meiner Meinung nach der integrierte Weitwinkel. Hier musste man beim Vorgänger mit einem aufgeschraubten Konverter arbeiten. Nachteil wiederum ist der verminderte Telebereich im Gegensatz zum Vorgänger. Die diversen Einstellungsmöglichkeiten beim Filmen wie z.B. individueller Weißabgleich oder Einstellen der Iso-Werte (kannte man bisher nur vom Fotografieren) können in speziellen Situationen wohl durchaus in Nuancen zu verbesserten Filmufnahmen führen. Die Möglichkeit nun auch SDHC Karten einzusetzen neben dem gewohnten Sony Memory Stick sehe ich als durchaus positiv an. Wäre allerdings noch schöner gewesen wenn man beide parallel nutzen könnte im Hinblich auf eine verlängerte speicherübergreifende Aufnahme. Das ist jedoch nicht möglich. Das integrierte USB Kabel mit dem praktischen Einstecken in die Handschlaufe ermöglicht das Laden auf Reisen ohne Mitschleppen des Netzteils und ist optisch und baulich sehr gelungen. Die Fotoaufnahmen wirken meiner Meinung nach kräftiger. Hier leisten die diversen individuellen Einstellungen wie die der ISO-Werte u.a. noch größere Dienste und durch den erweiterten Weitwinkelbereich hat die Kamera in der Praxis eine höheres Einsatzspektrum im Hinblick auf Innraumaufnahmen. Eine kleine Enttäuschung ist für mich die Zeitlupenfunktion und zwar schlicht und ergreifend wegen der verminderten Bildqualität speziell bei dieser Funktion. Win 7 zeigt mir hier (1440×1080 bei 25p) obwohl generell die 50p (1920×1080) Aufnahme eingestellt ist. Die Zeitlupe selbst ist flüssig und so wie man sich eine Zeitlupe wünscht. Die Zeitlupen-Aufnahmen haben jedoch einfach nicht die Brillianz wohlgemerkt bei derselben Aufnahmesituation wie ohne Zeitlupe. Zum Thema Ton kann ich leider auch nichts weltbewegend neues vermelden. Auch bei der cx690 ist die 5.1 Tonaufnahme draußen durch Windeinwirkung nach wie vor stark beeinträchtigt. Die veränderte bauliche Anordnung des Microphons bei der cx690 (cx700) kann leider auch hier zum Vorgänger aus meiner Sicht keine Pluspunkte einfahren. Fazit: Wer gerade mal nicht 2-3 Hundert Euro mehr ausgeben kann der sollte, wenn er noch keine HD Kamera hat durchaus die Sony Vorgängermodelle Sony HDR-CX520 und CX505 in Betracht ziehen.

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  2. A.B. // January 5th, 2012 at 5:35 am
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    cx690 endlich nah am Ziel, 5. Oktober 2011
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-CX690E Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 26 mm Weitwinkel, Exmor R Sensor) schwarz (Elektronik)

    Seit zwei Jahren filme ich mit der Sony xr500ve. An dieser Kamera störten hauptsächlich zwei Dinge: der komplett fehlende Weitwinkel und dass keine progressiven Videoformate möglich sind.

    Die Cx690 bietet nun beides, darüberhinaus wird auf Speicherkarten statt auf Festplatte aufgezeichnet, so dass praktisch keine mechanisch bewegten Teile mehr vorhanden sind. Die Bildqualität selbst ist mit der xr500 vergleichbar, die Farben fallen etwas kräftiger aus.

    Ein wahrer Segen ist es, dass im progressiven Format bis 50p aufgezeichnet wird. Die schrecklichen Kammstrukturen der interlaced Ära sind endgültig überwunden.

    Der Stabilisator ist echt sensationell. Bis in mittlere Zoombereiche sehen Freihandaufnahmen aus wie vom Stativ.

    Das Display hat an Bilqualität ebenfalls zugelegt und für sehr sonnige Situationen gibt es schließlich noch den Sucher. Der allerdings ist nicht von besonders guter Qualität, aber immerhin vorhanden…

    Durch das Fehlen der Festplatte ist die Kamera noch kompakter und leichter geworden, was dann auch ihr größtes Manko darstellt. Sie liegt bei Weitem nicht so gut in der Hand wie die Xr500. Und auf dem Stativ würde sich mehr Masse auch flüssiger nachführen lasen.

    Dass die Kamera im Gegensatz zur Xr500 und zur Cx700 ohne Gps daherkommt, empfinde ich persönlich nicht als Nachteil. Die Funktion habe ich in den letzten zwei Jahren nie benutzt.

    Zu erwähnen ist noch, dass der Direktimport der Filme in das Apple-Program Final-Cut-Pro X nicht möglich ist, da der Mac die Sony-Dateien im AVCHD-Verzeichnis nicht als Videomaterial erkennt. Abhilfe schafft das Freeware-Programm “Mediaconverter”, welches die Sony-Dateien ohne Qualitätsverlust und Recodierung in ein dem Mac zugängliches “.mov” Format umverpackt.

    Alles in allem ist die Cx690 eine Kamera, die meiner Vorstellung von einer idealen Lösung ziemlich nahe kommt. Der Speicherverbrauch bei Full-Hd in 50p ist zwar hoch, aber für heute übliche Speicherkartengrößen und Rechenhardware kein ernstes Problem. Man bekommt schließlich superscharfe Aufnahmen auch bei schnellem Wechsel der Bildinhalte dafür.

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  3. Burgenland // January 5th, 2012 at 5:45 am
    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Der Hammer, 2. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-CX690E Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 26 mm Weitwinkel, Exmor R Sensor) schwarz (Elektronik)

    Ich habe mich noch immer nicht beruhigt,meine Begeisterung für diesen Camcorder ist gross.
    Nachdem mein Sony DV-Camcorder schon 12 Jahre ohne Probleme geschafft hat,war es Zeit für etwas aktuelles.
    Was soll ich sagen,jetzt,2011 kann man eine Videokamera kaufen,die auch etwas besseren Ansprüchen eines Hobbyfilmers genügt.
    Videos besser wie von manchen Sendeanstalten (ich nehme mit 50P 28 Mbit/s/FX und auf 16Gb Class10 SDHC auf),
    Fotos in tadelloser Qualität (man kann fast den Fotoapparat zu Hause vergessen), Monitor mit 921.000 Pixel (haben nur wenige),
    mit Sucher (bei strahlendem Sonnenschein unverzichtbar), gutes Weitwinkel-Objektiv (endlich).
    Das Unfassbare ist der optische SteadyShot im Active-Modus.
    Hier stimmt die Werbung dafür zu 120%. Selbst im gehen sind tolle Aufnahmen möglich.
    Mit ein bisschen Gefühl sind die Videos wie mit einer Steadycam.
    Im baugleichen CX700 gibt es Geotagging per GPS,aber das habe ich mir erspart.
    Geschnitten wird mit VDL MX plus (18) und als Tipp, ein Sandy-Bridge PC mit einem i7-2600K sollte es schon sein, erst dann macht’s Spass.

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